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	<title>Osteopathie Tscherny</title>
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	<description>Herzlich Willkommen</description>
	<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 18:11:42 +0000</pubDate>
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		<title>Arzt und Heilpraktiker Der Patient in der Zwickmühle ?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 18:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Betriebskrankenkasse von Siemens SBK rät ihren Mitgliedern dem behandelnden Therapeuten, ob Arzt oder Heilpraktiker, von einer parallel eingeholten Meinung zu berichten.

Viele Patienten besuchten gleichzeitig einen Arzt und einen Heilpraktiker, haben aber Scheu dem einen vom anderen zu berichten.
Dies kann Folgen für den Heilungserfolg haben, denn schulmedizinische und naturheilkundliche Therapien können sich auch gegen-
seitig behindern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong><span>Die Betriebskrankenkasse von Siemens SBK rät ihren Mitgliedern dem behandelnden Therapeuten, ob Arzt oder Heilpraktiker, von einer parallel eingeholten Meinung zu berichten.<br />
</span></strong><span><br />
Viele Patienten besuchten gleichzeitig einen Arzt und einen Heilpraktiker, haben aber Scheu dem einen vom anderen zu berichten.</span></p>
<p>Dies kann Folgen für den Heilungserfolg haben, denn schulmedizinische und naturheilkundliche Therapien können sich auch gegen-<br />
seitig behindern. So vertragen sich z.B. Ginko und Aspirin nicht<br />
so gut, Johanniskraut kann als “Störfaktor“ bei verschiedenen Medikamenten wirken und frischer Löwenzahn kann eine schwächende Wirkung auf blutverdünnende Arzneimittel haben.</p>
<p>In Volkes Meinung sind sich Ärzte und Heilpraktiker immer noch nicht grün, da möchte man sich lieber nicht in die Nesseln setzen und verschweigt den Besuch auf der „Gegenseite“.</p>
<p><span>█</span><span> Nach Meinung der SBK wird aber längst nicht mehr so heißblütig gestritten wie früher und die Entscheidung des Patienten sich neben einer schulmedizinischen Therapie auch naturheilkundlich behandeln zu lassen, wird in der Regel respektiert.</span></p>
<p><span>Quelle BdH-Newsletter 14.07.2010</span></p>
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		<item>
		<title>Homöopathie &#8220;Verbot&#8221;  Wegfall der Kassenleistung?</title>
		<link>http://www.osteopathie-freiberg.de/?p=96</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 18:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Verbot der Homöopathie?
Gedacht wird an eine Herausnahme von homöopathischen Arzneimitteln und Behandlungen aus den erlaubten erstattungsfähigen Leistungen der Krankenkassen. Das ist etwas anderes! 
Warum an die Herausnahme eines so geringen Anteils der Kosten, er liegt bei 0,06% der Gesamtausgaben, gedacht wird, weiß wohl nur Herr Lauterbach (SPD) der mit seinen Äußerungen wohl das Sommerloch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong><span>Ein Verbot der Homöopathie?<br />
Gedacht wird an eine Herausnahme von homöopathischen Arzneimitteln und Behandlungen aus den erlaubten erstattungsfähigen Leistungen der Krankenkassen. Das ist etwas anderes! </span></strong></p>
<p>Warum an die Herausnahme eines so geringen Anteils der Kosten, er liegt bei 0,06% der Gesamtausgaben, gedacht wird, weiß wohl nur Herr Lauterbach (SPD) der mit seinen Äußerungen wohl das Sommerloch überbrücken wollte.</p>
<p>Der Gesundheitsexperte der CDU, Jens Spahn sprang gleich mit der Parole „Wir machen mit“ auf den Zug auf und steht damit auch nicht alleine da.</p>
<p>Der Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP), beherzt wie immer, meint vielleicht könnte doch auch alles so bleiben wie es ist…</p>
<p>Einzig die Grünen sprachen sich durch ihre Fraktionschefin Renate Künast klar gegen solche Vorhaben aus.</p>
<p>Auch die Krankenkassen verteidigen die Homöopathie und möchten ihre Leistungs-Angebote gerne beibehalten. Sind doch einer Studie zufolge ein großer Teil der Homöopathie-Anhänger gut gebildet, haben ein gutes Einkommen und zahlen hohe Beiträge…</p>
<p>Die Homöopathie polarisiert. Für die einen der größte Humbug unter Gottes Sonne, für die anderen eine immer wieder verblüffende Therapieform, die nicht nur mit wenig, sondern wissenschaftlich gesehen mit gar nichts auskommt.</p>
<p>Immer wieder wird der Placebo-Effekt und die Nicht-Beweisbarkeit in Studien angeführt und Herr Lauterbach macht sich jetzt zudem Sorgen, weil die Homöopathie auch Schaden anrichten könnte, indem recht- zeitige Arztbesuche verschoben werden.</p>
<p>Die homöopathischen Fachgesellschaften wie der <a href="http://a.ribbok.purlsmail.com/sendlink.asp?HitID=1279080086703&amp;StID=4395&amp;SID=10&amp;NID=35155&amp;EmID=3887109&amp;Link=aHR0cDovL3d3dy5ia2hkLmRlLw%3D%3D&amp;token=94b87cd71b905ad74cfe745c193ad81c707ce7d7">BKHD</a> , der <a href="http://a.ribbok.purlsmail.com/sendlink.asp?HitID=1279080086703&amp;StID=4395&amp;SID=10&amp;NID=35155&amp;EmID=3887109&amp;Link=aHR0cDovL3d3dy52a2hkLmRlLw%3D%3D&amp;token=94b87cd71b905ad74cfe745c193ad81c707ce7d7">VKHD</a> oder die <a href="http://a.ribbok.purlsmail.com/sendlink.asp?HitID=1279080086703&amp;StID=4395&amp;SID=10&amp;NID=35155&amp;EmID=3887109&amp;Link=aHR0cDovL3d3dy5jYXJzdGVucy1zdGlmdHVuZy5kZS93aXNzZW4vaG9tL2tsaW5pc2NoZV9zdHVkaWVuLnBocA%3D%3D&amp;token=94b87cd71b905ad74cfe745c193ad81c707ce7d7">Carstens-Stiftung</a> sind sehr bemüht durch Studien die Wirksamkeit der Homöopathie aufzuzeigen.<br />
<span><br />
</span><strong><span>Hier ein paar links zum Nachlesen:<br />
- </span></strong><span>Studie: <a href="http://a.ribbok.purlsmail.com/sendlink.asp?HitID=1279080086703&amp;StID=4395&amp;SID=10&amp;NID=35155&amp;EmID=3887109&amp;Link=aHR0cDovL3d3dy52a2hkLmRlL2luZGV4LnBocD9vcHRpb249Y29tX2NvbnRlbnQmdmlldz1hcnRpY2xlJmlkPTE0Mzpob21vZW9wYXRoaWUtd2lya3VuZ3N2b2xsLWJlaS1raW5kZXJuLW1pdC1hZGhzLSZjYXRpZD0yODpuZXdzLXNob3ctZXh0ZXJuJkl0ZW1pZD00MTE%3D&amp;token=94b87cd71b905ad74cfe745c193ad81c707ce7d7">Homöopathie und Kinder mit ADHS</a><br />
- Studie: <a href="http://a.ribbok.purlsmail.com/sendlink.asp?HitID=1279080086703&amp;StID=4395&amp;SID=10&amp;NID=35155&amp;EmID=3887109&amp;Link=aHR0cDovL3d3dy52a2hkLmRlL2luZGV4LnBocD9vcHRpb249Y29tX2NvbnRlbnQmdmlldz1hcnRpY2xlJmlkPTE0NjpkZXByZXNzaW9uLWhvbW9lb3BhdGhpZS1rYW5uLWhlbGZlbi0mY2F0aWQ9Mjg6bmV3cy1zaG93LWV4dGVybiZJdGVtaWQ9NDIz&amp;token=94b87cd71b905ad74cfe745c193ad81c707ce7d7">Homöopathie und Depression</a><br />
- <a href="http://a.ribbok.purlsmail.com/sendlink.asp?HitID=1279080086703&amp;StID=4395&amp;SID=10&amp;NID=35155&amp;EmID=3887109&amp;Link=aHR0cDovL3d3dy5jYXJzdGVucy1zdGlmdHVuZy5kZS93aXNzZW4vaG9tL2tsaW5pc2NoZV9zdHVkaWVuLnBocA%3D%3D&amp;token=94b87cd71b905ad74cfe745c193ad81c707ce7d7">Gesammelte Studien der Carstens-Stiftung<br />
</a><br />
Letztendlich gilt nach wie vor: <em>Wer heilt hat recht</em> und das spiegelt<br />
sich auch in der Akzeptanz der Homöopathie in der Bevölkerung wieder.<br />
57% der Bevölkerung haben sich -einer Allensbach-Studie zufolge- schon einmal homöopathisch behandeln lassen.</span></p>
<p>Seit 2007 dürfen die Krankenkassen die Behandlung durch ärztliche Homöopathen erstatten, mit Einschränkungen wie dies bei Kassen- leistungen der Fall ist. Wenn sie dies nicht mehr tun, werden die<br />
Patienten sicherlich nicht auf eine homöopathische Behandlung verzichten. Dann ist es nicht nur aus Kostengründen egal ob man zum<br />
Arzt oder zu Heilpraktiker geht &#8230;</p>
<p>BdH- Newsletter 14.07.2010</p>
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		<title>Dresdner &#8220;aktiv+vital&#8221;-Messe 12.-14.03.2010</title>
		<link>http://www.osteopathie-freiberg.de/?p=91</link>
		<comments>http://www.osteopathie-freiberg.de/?p=91#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 16:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ich]]></category>

		<category><![CDATA[Osteopathie]]></category>

		<category><![CDATA[aktiv+vital]]></category>

		<category><![CDATA[Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur diesjährigen Verbrauchermesse &#8220;aktiv+vital&#8221;  in Dresden war auch wieder  unser Berufsverband, der Verband der Osteopathen Deutschland, vertreten. Der Verband bietet dort Osteopathen aus der Region an, sich am Stand zu präsentieren und interessierten Besuchern Fragen rund um die Osteopathie zu beantworten. Das Interesse  war wieder groß und es wurden Fragen zur Behandlung, Ausbildung, Verbandspolitik und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-93" title="Im Gespräch mit Kollegin Ulrike Gründel-Michel" src="http://www.osteopathie-freiberg.de/wp-content/uploads/2010/03/zwischenablage02.jpg" alt="Im Gespräch mit Kollegin Ulrike Gründel-Michel" width="600" height="450" />Zur diesjährigen Verbrauchermesse &#8220;aktiv+vital&#8221;  in Dresden war auch wieder  unser Berufsverband, der Verband der Osteopathen Deutschland, vertreten. Der Verband bietet dort Osteopathen aus der Region an, sich am Stand zu präsentieren und interessierten Besuchern Fragen rund um die Osteopathie zu beantworten. Das Interesse  war wieder groß und es wurden Fragen zur Behandlung, Ausbildung, Verbandspolitik und vieles mehr gestellt. Meine Dresdner Kollegin Judith Stransky, Osteopathin und Heilpraktikerin, hielt einen gut besuchten Vortrag über die &#8220;Behandlung mit sanften Händen&#8221;. Ich finde, es ist wichtig, jede Möglichkeit zu nutzen über diese wunderbare Methode zu informieren. Und es ist schön, auch wieder mit Kollegen ganz ohne Zeitdruck  sich auszutauschen. Nächstes Jahr bin ich auf jeden Fall wieder mit dabei!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mammographie und Brustkrebsrisiko</title>
		<link>http://www.osteopathie-freiberg.de/?p=88</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 12:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Meta-Analyse
Risiko durch Mammographie-
Screening in jungen Jahren
Frauen, die ein erhöhtes familiäres oder genetisch bedingtes Risiko haben an Brustkrebs zu erkranken, wird häufig dazu geraten schon in jungen Jahren zur einer jährlichen Mammographie-Untersuchung zu gehen.
Ganz unbedenklich ist diese Vorgehensweise aber nicht.
Gerade Frauen, die ein Risiko tragen, sind im Punkte  Vorsorge
hoch sensibel. So wird dann aus den jährlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong><span>Meta-Analyse</span></strong><span><br />
</span><strong><span>Risiko durch Mammographie-<br />
Screening in jungen Jahren</span></strong></p>
<p>Frauen, die ein erhöhtes familiäres oder genetisch bedingtes Risiko haben an Brustkrebs zu erkranken, wird häufig dazu geraten schon in jungen Jahren zur einer jährlichen Mammographie-Untersuchung zu gehen.<br />
Ganz unbedenklich ist diese Vorgehensweise aber nicht.<br />
Gerade Frauen, die ein Risiko tragen, sind im Punkte  Vorsorge<br />
hoch sensibel. So wird dann aus den jährlich empfohlenen Vorsorge- untersuchungen ab dem 30. Lebensjahr häufig eine jährliche Untersuchung ab dem 20. Lebensjahr.</p>
<p><strong>Gerade in jungen Jahren, wenn der Körper auf Hochtouren läuft,<br />
ist auch die weibliche Brust besonders sensibel auf die Strahlen- belastung. Dann kommt zu dem genetisch bedingten Risiko noch ein „hausgemachtes“ dazu. </strong></p>
<p>Eine Meta-Analyse von der Universität Groningen zeigt dieses Risiko in Zahlen auf. Die errechneten Werte zeigten für die Gesamtgruppe, dass die Mammographie das Brustkrebsrisiko um 63% erhöhen würde.<br />
Doch Vorsicht bei Statistiken! Da das Signifikanzniveau verfehlt wurde, könnten dies auch ein Zufallsergebnissse sein.</p>
<p>Für Frauen, die vor dem 20. Lebensjahr Mammographien durchführen ließen und für Frauen mit mehr als 5 Mammographien in jungen Jahren, war das Risiko auf jeden Fall signifikant erhöht !<br />
<strong><br />
So auch Aussage der Studie</strong><br />
<span>Bei Frauen mit einem genetisch oder familiär bedingten hohen Risiko sollte das Mammograpie-Screening mit Augenmaß erfolgen und  röntgenologische Untersuchungen der Brust bei Frauen in jungen Jahren sollten vermieden werden. </span></p>
<p>Die American Cancer Society bezweifelt die Ergebnisse, wegen der nicht aussagefähigen oben erwähnten Statistik und empfiehlt weiterhin<br />
ein Mammographie-Screening für Frauen mit hohem Risiko ab dem<br />
30. und bei Frauen ohne Risiko ab dem 40.Lebensjahr.</p>
<p>Die US Preventive Services Task Force (USPSTF) empfiehlt in ihren neuesten Leitlinien die Untersuchung bei Frauen ohne Risiko  erst ab dem 50. Lebensjahr.</p>
<p><span>Quelle: <a href="http://b.diez.quattro.co.za/sendlink.asp?HitID=1260340575205&amp;StID=4395&amp;SID=10&amp;NID=28401&amp;EmID=3887109&amp;Link=aHR0cDovL3d3dy5ldXJla2FsZXJ0Lm9yZy9wdWJfcmVsZWFzZXMvMjAwOS0xMi9yc29uLW1taTExMjQwOS5waHA%3D">Pressemitteilung der Radiological Society of North America</a></span></p>
<table class="MsoNormalTable" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="MsoNormal"><strong><span> </span></strong><strong></strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gerichtsurteil</title>
		<link>http://www.osteopathie-freiberg.de/?p=83</link>
		<comments>http://www.osteopathie-freiberg.de/?p=83#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 18:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.osteopathie-freiberg.de/?p=83</guid>
		<description><![CDATA[
 PKV müssen Heilpraktiker-
rechnungen erstatten
Eine private Krankenversicherung (PKV) muss die Kosten für eine naturheilkundliche Therapie durch eine Heilpraktikerin bei einer Neurodermitis-Patientin übernehmen, auch wenn sie diese für medizinisch nicht notwendig hält.
Dies hat das Landgericht Münster entschieden.
Die klagende Patientin hatte sich mit ihren Beschwerden an die Heilpraktikerin gewandt, da ihr schulmedizinisch nicht geholfen werden konnte.
Der Behandlungsansatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong><br />
</strong> </span><strong><span>PKV müssen Heilpraktiker-<br />
rechnungen erstatten</span></strong></p>
<p>Eine private Krankenversicherung (PKV) muss die Kosten für eine naturheilkundliche Therapie durch eine Heilpraktikerin bei einer Neurodermitis-Patientin übernehmen, auch wenn sie diese für medizinisch nicht notwendig hält.</p>
<p>Dies hat das Landgericht Münster entschieden.<br />
Die klagende Patientin hatte sich mit ihren Beschwerden an die Heilpraktikerin gewandt, da ihr schulmedizinisch nicht geholfen werden konnte.</p>
<p>Der Behandlungsansatz der Heilpraktikerin über Orthomolekular-Therapie und Colon-Hydro-Therapie der Entgiftungsstörung des Körpers beizukommen, war von der privaten Krankenversicherung als medizinisch nicht notwendig und deshalb als nicht erstattungsfähig eingestuft worden.</p>
<p>Die PKV bemängelte ebenfalls den Einsatz hochdosierter Vitamine und ein nicht erkennbares Behandlungsziel. Letztendlich stellte sie auch die gestellte Diagnose und die Besserung der Beschwerden in Frage.</p>
<p>Das Gericht klärte zuerst die Frage der medizinischen Notwendigkeit und stützte sich dabei auf ein Urteil des BGH von 1996:</p>
<p><span>▌</span><span> </span><span>Eine Behandlung ist dann medizinisch notwendig, wenn es nach den objektiven medizinischen Befunden und Erkenntnissen zum Zeitpunkt der Vornahme der ärztlichen Behandlung vertretbar war, sie als notwendig anzusehen.</span></p>
<p><strong>Dabei kommt es nicht auf die Wissenschaftlichkeit der Erkenntnisse an.</strong> Die Naturheilkunde ist von den Vorgehensweisen und Handlungs-methoden gerade nicht wissenschaftlich belegt, das liege in der Natur der Sache.</p>
<p>Ist im Versicherungsvertrag eine Behandlung durch den Heilpraktiker eingeschlossen, so muss die Versicherung die med. Notwendigkeit der naturheilkundlichen Verfahren anerkennen und erstatten.</p>
<p><span>▌</span><span>Entscheidend ist, ob aus naturheilkundlicher Sicht und den hier geltenden Behandlungs-und Therapiegrundsätzen die Behandlung als vertretbar einzustufen ist, dabei gelten die Erkenntnisse der alternativen Medizin. </span></p>
<p>Eine Sachverständige hatte die Behandlungsmethoden bei der Neurodermitis-Patientin als vertretbar eingestuft.</p>
<p>Die Ursache der Neurodermitis war von der HPin auf einen Gen-Defekt und einen erhöhten Homocysteinspiegel zurückgeführt worden, dies hielt die Sachverständige zwar für nicht richtig, ändere aber nichts in Bezug auf die Behandlungsstrategie und sei auch nicht endgültig beurteilbar.</p>
<p>Das Gericht folgte der Sachverständigen und gab der Patientin recht.<br />
<strong>Die PKV muss nun 60% der Behandlungskosten von 5.342,61 € und der Medikamentenkosten von 3.813,79 € an die Patientin erststatten. </strong></p>
<p>Q<span>uelle: Landgericht Münster<br />
</span><span> </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brustkrebs und Hormontherapie</title>
		<link>http://www.osteopathie-freiberg.de/?p=81</link>
		<comments>http://www.osteopathie-freiberg.de/?p=81#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 10:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.osteopathie-freiberg.de/?p=81</guid>
		<description><![CDATA[Brustkrebs und Hormonersatztherapie
Zusammenhang bestätigt

Eine epidemiologische Studie bestätigte hat jetzt den Zusammenhang zwischen Brustkrebs und der Einnahme von Hormonen in den Wechseljahren.
Laut TK-Gesundheitsreport 2008 (Techniker-Krankenkasse) nahmen 2008 noch 11,6 Prozent der Frauen zwischen 45 und 65 Jahren Hormone ein. Im Jahr 2000 lag der Anteil noch bei 37 Prozent.
Eine deutsche Studie zeigte jetzt auf, dass seither [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong><span>Brustkrebs und Hormonersatztherapie<br />
</span></strong><strong><span>Zusammenhang bestätigt</span></strong><span><br />
</span><span><br />
Eine epidemiologische Studie bestätigte hat jetzt den Zusammenhang zwischen Brustkrebs und der Einnahme von Hormonen in den Wechseljahren.</p>
<p>Laut TK-Gesundheitsreport 2008 (<a href="http://d.diez.quattro.co.za/sendlink.asp?HitID=1249454894044&amp;StID=4395&amp;SID=10&amp;NID=27453&amp;EmID=3887109&amp;Link=aHR0cDovL3d3dy50ay1vbmxpbmUuZGU%3D">Techniker-Krankenkasse</a>) nahmen 2008 noch 11,6 Prozent der Frauen zwischen 45 und 65 Jahren Hormone ein. Im Jahr 2000 lag der Anteil noch bei 37 Prozent.</p>
<p>Eine deutsche Studie zeigte jetzt auf, dass seither auch weniger Brustkrebsfälle auftreten: Bei den 50- bis 59-Jährigen sank die Zahl zwischen 1996 und 2005 um 12%</p>
<p>&#8220;Das Material bestätigt, dass es einen Zusammenhang zwischen Brustkrebs und der Einnahme von Hormonen in den Wechseljahren gibt&#8221;, so Sabine Voermans, Leiterin des TK-Gesundheitsmanagements. Sie rät Frauen deshalb, Risiken und Nutzen einer Hormonersatztherapie sorgfältig abwägen. „Auf 10.000 Frauen, die Östrogene und Gestagene einnehmen, kommen pro Jahr etwa acht zusätzliche Brustkrebsfälle&#8221;, so Voermans weiter. </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaffeeklatsch prophylaktisch</title>
		<link>http://www.osteopathie-freiberg.de/?p=66</link>
		<comments>http://www.osteopathie-freiberg.de/?p=66#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 10:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Patienten]]></category>

		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>

		<category><![CDATA[Schlaganfallrisiko]]></category>

		<category><![CDATA[Tee]]></category>

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		<description><![CDATA[Langzeitstudie aus Spanien und den USA 
Kaffeegenuß mindert Schlaganfallrisiko bei Frauen 
In einer Langzeitstudie über 24 Jahre mit rund 83 000 Frauen sollte das erhöhte Schlaganfallrisiko bei regelmäßigem Kaffeegenuss erforscht werden.
Die Frauen wurden in der Studie unter anderem alle zwei bis vier Jahre nach ihren Kaffeekonsum befragt. Erstaunlicherweise stellte sich am Ende der Studie heraus, dass Kaffee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Langzeitstudie aus Spanien und den USA </span><span><br />
</span><span>Kaffeegenuß mindert Schlaganfallrisiko bei Frauen </span></p>
<p>In einer Langzeitstudie über 24 Jahre mit rund 83 000 Frauen sollte das erhöhte Schlaganfallrisiko bei regelmäßigem Kaffeegenuss erforscht werden.</p>
<p>Die Frauen wurden in der Studie unter anderem alle zwei bis vier Jahre nach ihren Kaffeekonsum befragt. Erstaunlicherweise stellte sich am Ende der Studie heraus, dass Kaffee das Schlaganfallrisiko nicht erhöht, sondern sogar einen gefäßschützenden Effekt hat.</p>
<p>Dieser Effekt ließ sich bei Tee oder anderen koffeinhaltigen Getränken nicht nachweisen, wohl aber bei entkoffeiniertem Kaffee. Dies führte zu der Annahme, dass es anscheinend nicht am Koffein sondern an anderen Inhaltsstoffen des Kaffee`s liegen muß, den Phenolen.</p>
<p>Die Phenolsäuren (Kaffeesäuren) sind eine Untergruppe der Polyphenole und gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen.  Schwarzer und grüner Tee ist zwar auch reich an sekundären Pflanzenstoffen, aber dort sind es die Flavonoide die den positiven gesundheitlichen Effekt ausmachen. Daher erklärt sich hier auch der alleinige positive gefäßschützende Effekt von Kaffee.<br />
Die Phenolsäuren haben unter anderem antioxidative, entzündungs-hemmende sowie glucosesenkende Wirkungen, die sich allesamt positiv auf die Funktion der Blutgefäße auswirken.</p>
<p>Die Phenolsäuren im Kaffee haben besonders bei Frauen eine protektive Wirkung auf die Gefäße</p>
<p>Sie reichen allerdings nicht aus um die wohlbekannten Risikofaktoren wie Rauchen, Diabetes und Hypercholesterinämie zu neutralisieren. Wer die oben genannten Risikofaktoren vorweist, kann mit Kaffeetrinken nichts erreichen.</p>
<p>Bei Bluthochdruck kann der Kaffee keine positiven Effekte aufweisen. Kaffee erhöht zwar nur kurzfristig den Blutdruck, diese Wirkung wird bei regelmäßigem Genuß auch abgeschwächt, aber stärkerer Kaffeekonsum kann bei vorgeschädigten Gefäßen das Schlaganfallrisiko erhöhen. Besonders davon betroffen sind Männer.</p>
<p><span>Quelle:dpa</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cranberries helfen bei Blasenentzündungen</title>
		<link>http://www.osteopathie-freiberg.de/?p=62</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 11:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Patienten]]></category>

		<category><![CDATA[Blasenentzündung]]></category>

		<category><![CDATA[Cranberries]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezidivierende Blasenentzündungen bei jungen Frauen 
 Wirkstoffe der Cranberries
(Moosbeere) helfen bei Cystitis 

Moosbeeren wurden bisher üblicherweise als Saft gegen wiederkehrende Harnwegsinfekte verwendet. Die wirksamen Inhaltsstoffe der Cranberries sind die sekundären Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Polyphenole.
Hier spielen die Flavonole, die Anthocyanine (verantwortlich für die Farbe) und die Proanthocyanidine eine große Rolle.
In Studien der Cochrane Collaboration wurde, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong><span><em>Rezidivierende Blasenentzündungen bei jungen Frauen </em></span></strong><span><em><br />
</em> </span><strong><span><em>Wirkstoffe der Cranberries<br />
(Moosbeere) helfen bei Cystitis </em></span></strong><span><br />
</span><span><br />
Moosbeeren wurden bisher üblicherweise als Saft gegen wiederkehrende Harnwegsinfekte verwendet. Die wirksamen Inhaltsstoffe der Cranberries sind die sekundären Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Polyphenole.<br />
Hier spielen die Flavonole, die Anthocyanine (verantwortlich für die Farbe) und die Proanthocyanidine eine große Rolle.</span></p>
<p>In Studien der Cochrane Collaboration wurde, nach Einnahme des Cranberrysaftes, außer der antimikrobiellen Wirkung auch eine signifikant antiadhäsive Wirkung im Urin festgestellt. Dies meint die Eigenschaft, dass die sekundären Pflanzenstoffe die Bakterien an der Bildung eines Biofilms hindern. Der Saft der Cranberries verhindert so die Anhaftung von Bakterien an das Epithel der Harnwege. Die Erreger finden keinen Halt und können so mit dem Harn ausgeschwemmt werden. Vor allem bei jungen Frauen konnten wiederkehrende Harnwegs-infektionen durch Einnahme des Saftes verhindert werden.</p>
<p><span>Eine Substanz der Cranberries hält die Bakterien davon ab sich an der Wand der Harnblase festzusetzen, dadurch konnten gerade bei jungen Frauen wiederkehrende Infektionen verhindert werden </span><span><br />
</span><!--[if gte vml 1]><v:shapetype id="_x0000_t75" coordsize="21600,21600"  o:spt="75" o:preferrelative="t" path="m@4@5l@4@11@9@11@9@5xe" filled="f"  stroked="f"> <v:stroke joinstyle="miter" /> <v:formulas> <v:f eqn="if lineDrawn pixelLineWidth 0" /> <v:f eqn="sum @0 1 0" /> <v:f eqn="sum 0 0 @1" /> <v:f eqn="prod @2 1 2" /> <v:f eqn="prod @3 21600 pixelWidth" /> <v:f eqn="prod @3 21600 pixelHeight" /> <v:f eqn="sum @0 0 1" /> <v:f eqn="prod @6 1 2" /> <v:f eqn="prod @7 21600 pixelWidth" /> <v:f eqn="sum @8 21600 0" /> <v:f eqn="prod @7 21600 pixelHeight" /> <v:f eqn="sum @10 21600 0" /> </v:formulas> <v:path o:extrusionok="f" gradientshapeok="t" o:connecttype="rect" /> <o:lock v:ext="edit" aspectratio="t" /> </v:shapetype><v:shape id="_x0000_s1026" type="#_x0000_t75" alt="" style="position:absolute;  margin-left:70.25pt;margin-top:0;width:110.25pt;height:85.5pt;z-index:251665408;  mso-wrap-distance-left:0;mso-wrap-distance-top:0;mso-wrap-distance-right:0;  mso-wrap-distance-bottom:0;mso-position-horizontal:right;  mso-position-horizontal-relative:text;mso-position-vertical-relative:line" mce_style="position:absolute;  margin-left:70.25pt;margin-top:0;width:110.25pt;height:85.5pt;z-index:251665408;  mso-wrap-distance-left:0;mso-wrap-distance-top:0;mso-wrap-distance-right:0;  mso-wrap-distance-bottom:0;mso-position-horizontal:right;  mso-position-horizontal-relative:text;mso-position-vertical-relative:line"  o:allowoverlap="f"> <v:imagedata src="http://www.graphicmail.de/de_members/4395/ftp/Cystorenal_plus_Cranberry_60_1a.jpg" mce_src="http://www.graphicmail.de/de_members/4395/ftp/Cystorenal_plus_Cranberry_60_1a.jpg" /> <w:wrap type="square" /> </v:shape><![endif]--><img src="http://www.graphicmail.de/de_members/4395/ftp/Cystorenal_plus_Cranberry_60_1a.jpg" border="0" alt="" width="147" height="114" align="right" /><span><br />
Die Begeisterung der Studienteilnehmer für den Saft hielt sich allerdings in Grenzen. Viele brachen die Einnahme währen der Studie ab. Auch der postprandial signifikante Blutzuckeranstieg und die zahnschmelz-schädigenden Fruchtsäuren des Saftes, lassen die Einnahme von Cranberry-Extrakt in Kapselform sinnvoll erscheinen. Das Produkt <strong>Cystorenal® Cranberry plus </strong>ist ein Kombipräperat von Cranberry-Extrakt, Kürbiskernextrakt (stärkt und beruhigt die Blase) und Vitamin C (Stärkung des Immunsystems) </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span>Informationen und Muster</span></strong><span><br />
Weitere kostenlose Informationen sowie ein kostenloses Muster &#8216;Cystorenal® Cranberry plus Kapseln&#8217; können angefordert werden bei Quiris Healthcare, Am Kreuzkamp 5-7, 33334 Gütersloh.<br />
Service-Nr.: 0800-0784747, Fax 05241-4034311, <a href="mailto:info@quiris.de.">info@quiris.de. </a></span></p>
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		<title>Broccoli vertreibt Magenbakterium Helicobacter pylori</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 09:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Patienten]]></category>

		<category><![CDATA[Broccoli]]></category>

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		<description><![CDATA[Japanische Studie
Abnahme der Keimbesiedlung durch Broccolisprossen 
Die in Broccolisprossen enthaltenen Senfölglykoside, die zu dem Senföl (Isothiocyanat) Sulforaphan abgebaut werden, haben eine hohe schädigende Wirkung auf den Magenkeim Helicobacter pylori. Die Isothiocyanate gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen, haben u.a. eine antikanzerogene sowie antimikrobielle Wirkung und kommen vermehrt in Kresse, Kohlsorten, Radischen und Meerrettich vor.
In der japanischen Studie wurde das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Japanische Studie<br />
Abnahme der Keimbesiedlung durch Broccolisprossen </strong></p>
<p>Die in Broccolisprossen enthaltenen Senfölglykoside, die zu dem Senföl (Isothiocyanat) Sulforaphan abgebaut werden, haben eine hohe schädigende Wirkung auf den Magenkeim Helicobacter pylori. Die Isothiocyanate gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen, haben u.a. eine antikanzerogene sowie antimikrobielle Wirkung und kommen vermehrt in Kresse, Kohlsorten, Radischen und Meerrettich vor.</p>
<p>In der japanischen Studie wurde das Senföl Sulforaphan getestet, das in Broccolisprossen vorkommt. Die Keimzahl des Helicobacter pylori, der mit der Entstehung von Magenkrebs in Verbindung gebracht wird, konnte damit signifikant verringert werden. In der Studie sollten Patienten, die mit dem HP infiziert waren, 8 Wochen lang täglich 70 g Broccolisprossen zu sich nehmen, die Placebogruppe bekam Alfalfasprossen.</p>
<p>Nach der Testphase wurde mittels Atemtest bei dem Probanden eine deutliche Abnahme des Ureasegehaltes der Atemluft gemessen, in der Placebogruppe hatte sich nichts getan. Der Ureasegehalt gilt als Biomarker der gastralen Keimbesiedlung. Parallel dazu wurde bei Mäusen, nach der Fütterung mit Broccolisprossen, ebenfalls eine Abnahme der Keimzahl in der Magenmucosa beobachtet.</p>
<p>Quelle: Cancer Prevention Research; April 2009</p>
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		<title>Besuch der Therapiemesse in Leipzig</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 11:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ich]]></category>

		<category><![CDATA[Neuigkeiten aus der Praxis]]></category>

		<category><![CDATA[Osteopathie]]></category>

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		<category><![CDATA[Ohrkerzen]]></category>

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		<category><![CDATA[Still-o-pathen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21.03 09 besuchte ich mit Kollegen die Therapiemesse in Leipzig. Es gab viel Neues aber auch gut Bekanntes zu sehen, wie den Stand des Verbandes der Osteopathen Deutschland mit mehreren Osteopathieschulen, u.a. meiner Still-Academy! Welch eine Freude, mit den &#8220;Still-o-pathen&#8221; einen Schwatz zu halten! Es ist doch immer wieder schön, alte Bekannte zu treffen! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21.03 09 besuchte ich mit Kollegen die Therapiemesse in Leipzig. Es gab viel Neues aber auch gut Bekanntes zu sehen, wie den Stand des Verbandes der Osteopathen Deutschland mit mehreren Osteopathieschulen, u.a. meiner Still-Academy! Welch eine Freude, mit den &#8220;Still-o-pathen&#8221; einen Schwatz zu halten! Es ist doch immer wieder schön, alte Bekannte zu treffen! Aber da gab es natürlich noch das sehr gute Workshopangebot. Ich entschied mich für das Seminar &#8220;Ohrkerzen&#8221;. Eine Methode die ich schon kannte, aber noch nie wirklich angewendet habe. Das Ganze erwies sich als hochinteressant und gut mit Osteopathie zu kombinieren. Also ab jetzt - bei Tinnitus, Schlafstörungen, Stress, chronischer Sinusitis u.v.a.m. könnte ich bei Ihnen eine Ohrkerzentherapie vorschlagen!</p>
<p>Original BIOSUN Ohrkerzen</p>
<p>Basis der BIOSUN Wohlfühl-Anwendung sind die Original BIOSUN Ohrkerzen. Ihren Ursprung haben sie in der jahrhundertealten Kultur der Hopi-Indianer. Die rein physikalische Wirkungsweise der Ohrkerzen führt zu einer wohltuenden Entspannung.</p>
<p>Die Original BIOSUN Ohrkerzen sind zertifiziert nach dem Medizinprodukte-Gesetz. Wir stellen sie in sorgfältiger Handarbeit her, ausschließlich aus regelmäßig geprüften, besten natürlichen Rohstoffen wie Baumwolle, Bienenwachs, Honigextrakten und ätherischen Aroma-Essenzen.</p>
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